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Presseberichte Verein |
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| 12.02.2012 | |
| Die Gemeinde und ihre Feuerwehren führen die vom Bezirksfeuerwehrverband Oberpfalz in Zusammenarbeit mit der Conrad Electronic ins Leben gerufene Aktion „Rauchmelder retten Leben“ fort. „Uns liegt die Sicherheit der Kinder sehr am Herzen“, sagte Johann Maurer am Samstag bei der Übergabe der Rauchmelder an die Eltern der 2011 geborenen Mädchen und Jungen. Allerdings bedauerte der Bürgermeister, dass von den sechs eingeladenen Eltern nur zwei in den Sitzungssaal des Rathauses gekommen waren. Für den Einbau nannte Maurer viele Gründe. Schließlich verunglücken seinen Worten zufolge im Monat in Deutschland etwa 40 Menschen tödlich durch Brände, überwiegend in den eigenen vier Wänden. „Die meisten sterben dabei an einer Rauchvergiftung“, ließ er wissen. „Zwei Drittel aller Brandopfer werden nachts im Schlaf überrascht.“. Nicht zuletzt ist für ihn ein Rauchmelder |
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| 06.02.2012 | |
| Wer glaubt, dass Discomusik und Fasching nicht zusammenpassen, muss sich eines Besseren belehren lassen. Jedenfalls haben die Feten der Feuerwehren Brünst und Georgenberg am Wochenende den Beweis für die Harmonie geliefert. Das zeigte sich bereits am Freitag bei der Sause der Festdamen und -burschen der Brünster Feuerwehr. Die jungen Leute um Festbraut Christina Völkl brannten im überfüllten alten Schulhaus in Hinterbrünst ein wahres Feuerwerk mit heißen Rhythmen und guter Laune hoch drei ab. Da mussten die Georgenberger „Floriansjünger“ am Samstag natürlich nachlegen. Und das ließ sich das Team um die Vorsitzenden Albert Kick und Alfons Scheibl sowie die Kommandanten Thomas Essler und Matthias Scheinkönig nicht zweimal sagen. Mit „DJ FF“ (Franz Fischer), der Hits nonstop – auch aus den vergangenen Jahrzehnten servierte – ging es im Vereinslokal „Zum Ritter Sankt Georg“ mächtig in die Vollen. Das „Highlight“ sollte aber erst noch kommen. „Sie sind da“, hieß es kurz vor Mitternacht. Das Publikum, darunter Bürgermeister Johann Maurer, wartete nämlich schon ganz gespannt auf die Waidhauser Tanzgruppe „Public Surprise“ und wurde nicht enttäuscht. Das Ensemble präsentierte einen Querschnitt von Tänzen, vom Cha-Cha-Cha bis hin zum Rock’n Roll, und begeisterte auch mit akrobatischen Einlagen. Da ließen die Rufe nach Zugabe nicht lange auf sich warten und gingen auch in Erfüllung. | Bilder Hier Klicken!!! |
| 14.01.2012 | |
| Bei der Georgenberger Feuerwehr ist der kleine „Durchhänger“ abgehakt und Vergangenheit. So freuten sich in der Dienstversammlung am Freitag im Vereinslokal „Zum Ritter St. Georg“ Bürgermeister Johann Maurer und Kreisbrandmeister Alfons Huber über die Aktivitäten der „Floriansjünger“ und sprachen von großartigen Leistungen. Diese machte bereits der Bericht von Thomas Essler deutlich. „Es ist viel passiert im Jahr 2011“, erinnerte der Kommandant an die vielen Aktionen. Im Mittelpunkt stand vor allem der Umbau des Gerätehauses. „Die Leute machen das freiwillig und opfern ihre kostbare Freizeit“, anerkannte Essler das Engagement der Beteiligten. Seinen Aussagen zufolge soll bis zum Frühjahr die Fahrzeughalle fertig sein. Einen besonderen Dank richtete er an den stellvertretenden Vorsitzenden Alfons Scheibl sowie an Klaus Herrmann und Peter Schmid für deren Arbeit und Organisationstalent, außerdem an die Firma Kleber. Unter den Übungen betonte der Kommandant vor allem die Großaktion der gemeindlichen Feuerwehren in Oberrehberg und sprach von insgesamt zehn Einsätzen. „Bei diesen haben 65 Aktive 163,5 Stunden geleistet“, sagte Essler, der über die Anschaffung eines gebrauchten Notstromaggregats und eines Lichtmastes für das Löschfahrzeug informierte und sich freute, als Gerätewarte Thomas Schaller und Stefan Scheibl gewonnen zu haben. Für die aktive Wehr verpflichtete er per Handschlag Michael Kindl, Stefan Scheibl und Dominik Schmid. „Sie sind ab sofort Feuerwehrmann.“ Die Ernennung zum Oberfeuerwehrmann erhielt Thomas Schaller. „Du hast dich um die Feuerwehr verdient gemacht“, anerkannte der Kommandant die großartigen Leistungen von Albert Kick. Der ehemalige Bürgermeister war von 1972 bis 1973 stellvertretender Kommandant, von 1976 bis 1986 erster Vorsitzender, 1999 bis 2003 Schriftführer und steht seit 2007 erneut an der Spitze des Vereins. Zum Abschied aus dem aktiven Dienst übergab Essler an Kick ein Feuerwehrauto. „Die Truppmann-Ausbildung wird gelockert“, war eine der Informationen von Alfons Huber. Der Kreisbrandmeister sprach von weniger werdenden Ausbildungsthemen, ging auf die neuen Zuwendungsrichtlinien mit erhöhten Sätzen ein und gab als Start der Integrierten Leitstelle Nordoberpfalz den 26. April bekannt. Wie Huber freute sich Bürgermeister Johann Maurer über den Auftrieb bei der Feuerwehr. Das zeige sich etwa beim Umbau des Gerätehauses. Dafür bedankte sich der Rathauschef bei der gesamten Truppe, bat aber, die Kosten so gering wie möglich zu halten. Eine „tragende Stütze“ war laut Albert Kick der 2011 verstorbene Erhard Scheibl. Der Vorsitzende blickte auf die wichtigsten Ereignisse im abgelaufenen Jahr zurück und freute sich über die gute Resonanz bei den Veranstaltungen, darunter Faschingsdisco und Kirchweihtanz. Die Faschingsfete 2012 steigt nach seinen Worten am 4. Februar beim „Ritter“. Außerdem warb Kick bereits für die Teilnahme als Patenverein am 125-jährigen Gründungsjubiläum der Feuerwehr Brünst. Nur Positives hatte auch Jasmin Gicklhorn in Sachen Finanzen zu berichten. Die Arbeit der Schatzmeisterin lobten die Revisoren Josef Kick und Willibald Schaller. Als Höhepunkt der Jahreshauptversammlung bezeichnete Albert Kick die Ehrung langjähriger Mitglieder. Seit zehn Jahren dabei ist Martina Bock. Bei Christine Immer und Klaus Herrmann sind es 20 Jahre. Bereits seit 40 Jahren halten Franz Piehler und Josef Scheibl der Feuerwehr die Treue. |
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| 05.12.2011 | |
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| 03.08.2011 | |
| Musik wird im Gasthaus „Zum Ritter Sankt Georg“ seit jeher großgeschrieben. So spielt etwa die „Flossenbürger Blaskapell’n“ beim „Ritter“ immer wieder gerne auf und sorgt für Unterhaltung. „Zu deinem Geburtstag kommen wir natürlich“, hatte das Ensemble dem Gasthauschef Reinhold Völkl versprochen. Der dreifache Familienvater (Tochter Martina sowie die Söhne Hans und Reinhold) hatte mit seiner Zwillingsschwester Monika am Donnerstag das 70. Wiegenfest gefeiert und für den Samstag zur Fete geladen. Bei dieser freute sich der Anhänger von guter Musik natürlich über die musikalischen Geburtstagsgrüße der Flossenbürger Musikanten um Franz Völkl. Das galt auch für den Georgenberger Klaus Süß, der ebenfalls schon oft im Lokal aufgespielt hat und das auch mit seiner Kapelle „Krainberry“ tat. Ein Ständchen kam von den Jagdhornbläsern, und „Zum Geburtstag alles Gute“ sang außerdem der Chor des Männergesangvereins „Sangeslust“ mit Vorsitzendem Hermann Pflaum und Dirigent Thomas Haider an der Spitze. Das Gasthaus „Zum Ritter Sankt Georg“ ist für den MGV ebenso Vereinslokal wie für die Georgenberger Feuerwehr, die Siedlergemeinschaft Georgenberg und die Fördergemeinschaft Dorfkapelle. Bei ihr übt Völkl das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden aus. Die besten Wünsche übermittelten unter anderem die Vorsitzenden Albert Kick (Feuerwehr), Claus Zille (Siedler) und Johann Ermer (Dorfkapelle). Dazu kamen die besten Wünsche der Tucher Bräu GmbH & Co. KG in Nürnberg. |
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| 21.02.2011 | |
Die Georgenberger Feuerwehr hat Wort gehalten und eine Faschingsdisco der Superlative auf die Beine gestellt. Und so strahlten am Samstag im Gasthaus „Zum Ritter Sankt Georg“ die Vorsitzenden Albert Kick und Alfons Scheibl wie die Schneekönige. Das Vereinslokal platzte nämlich förmlich aus allen Nähten, so viele waren gekommen. Die „Floriansjünger“ hatten wohl im Vorfeld schon Lust gemacht auf eine heiße Fete, die in der „DJ-Legende FF“ einen glänzend sortierten und auch aufgelegten Aufleger hatte. Franz Fischer hatte die perfekte Mischung für das lustige Volk – darunter eine Menge „Maschkerer“ – und servierte sowohl Aktuelles aus den Charts als auch immer wieder gern gehörte Schlager, Oldies und Evergreens. Da verging die Zeit fast wie im Flug, bis mit dem Auftritt der „letzten zwei Aktiven“ der erste Höhepunkt über die Bühne ging. „Warum sollen wir denn das Feuerwehrhaus überhaupt umbauen?“, fragte sich das Duo unter anderem. Die Antwort lieferte es fast in einem Atemzug mit: „Das Auto wird ja eh mit der Feuerwehr Neudorf getauscht.“ Im Übrigen riet es, bei einem Brandfall in Georgenberg lieber gleich den Neudorfer Kommandanten anzurufen und die die bekannte Nummer 112. „Neudorf rückt schon aus, Georgenberg hat ja keine Aktiven.“ Der Höhepunkt ließ dann nicht lange auf sich warten. Nach zehn Jahren Pause feierten die „Beach- and Feier-Boys“ mit dem Moderator Bernhard „Fritz“ Schaller ein Comeback nach Maß. „Super, sensationell“ quittierte vor allem das weibliche Publikum das Gastspiel des Quintetts und verlangte lautstark nach Zugabe. Bestens sortiert war auch die Bar der Veranstalter. In dieser sorgten die jungen Feuerwehrleute Kerstin Friedl, Yvonne Schmid, Johanna Beierl und Tobias Wüst für das entsprechende Feeling. |
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| 16.01.2011 | |
| Bei der Georgenberger Feuerwehr dreht sich zurzeit fast alles um den Umbau des Gerätehauses. Bei dem Projekt machen die Aktiven eine ganze Menge in Eigenregie. Dafür zollte ihnen bei der Dienst- und Jahreshauptversammlung am Freitag im Vereinslokal „Zum Ritter Sankt Georg“ Bürgermeister Johann Maurer ein großes Lob. „Es läuft ganz gut“, war Thomas Essler recht zufrieden mit dem Stand der Arbeiten, die in diesem Jahr abgeschlossen werden sollen. Weniger war es der Kommandant mit dem Besuch der Übungen. Da ist seiner Meinung nach „Luft nach oben“. Deshalb appellierte er, zu den Trainingseinheiten wieder verstärkt zu kommen. Gerufen worden war die Wehr im vergangenen Jahr laut Essler überwiegend zu technischen Hilfeleistungen. Darunter war seinen Aussagen zufolge auch eine Suchaktion nach einer Person. Außerdem blickte der Kommandant unter anderem auf die Vorstellung der Feuerwehrarbeit beim Kindergartentag und die große Einsatzübung mit den gemeindlichen Feuerwehren zurück. „Die Leute werden weniger“, bedauerte Kreisbrandmeister Alfons Huber den allgemeinen Rückgang von Aktiven. Er bedankte sich bei den Georgenbergern für deren Leistungen und informierte, dass der Aufbau der Integrierten Leistelle (ILS) voll im Gange sei. Bürgermeister Johann Maurer freute sich über die Mitarbeit der Feuerwehrleute beim Umbau des Gerätehauses und bat, zu Einsätzen mit der nötigen Sorgfalt und Weitsicht zu fahren. Gut angekommen waren laut Albert Kick die Veranstaltungen im vergangenen Jahr, etwa die Faschingsdisco oder der Kirchweihtanz. In seinem Bericht erwähnte der Vorsitzende auch das Mitwirken bei der Einweihung des „Glasschleifererwegs“ mit der Regierungspräsidentin Brigitta Brunner. „Die Vorstandssitzungen könnten allerdings besser besucht werden“, meinte Kick. Was bei diesen besprochen worden war, rief Schriftführer Martin Scheibl in die Erinnerung zurück. Nur Positives war von Jasmin Helgert zu hören. Der Schatzmeisterin bescheinigte Kassenprüfer Josef Kick, vorbildlich und mit Weitblick gewirtschaftet zu haben. Als „Höhepunkt der heutigen Versammlung“ bezeichnete Albert Kick die Ehrung langjähriger Mitglieder. Gemeinsam mit seinem Stellvertreter Alfons Scheibl und Bürgermeister Johann Maurer zeichnete er die verdienten Wegbegleiter aus. Zehn Jahre dabei sind Jens Gürtler, Benjamin Hunsperger, Alexandra Scheibl, Christine Scheibl (Pleystein), Christine Scheibl (Faislbach), Dominik Scheibl, Sebastian Scheibl, Stefan Scheibl, Thomas Schwarzmaier, Christian Striegl, Sabine Striegl und Barbara Wüst. Seit 20 Jahren zählen Marco Spandl und Thomas Schaller mit zu den Stützen der „Floriansjünger“. Das gilt auch für Johann Bock, Hermann Reber, Klaus Süß und Berthold Zintl (30 Jahre) sowie für Willibald Völkl (40 Jahre). Bereits seit 50 Jahren hält Erhard Süß der Wehr die Treue, während es bei Oskar Weitensteiner schon 60 Jahre sind. „Alle haben sich um die Feuerwehr Georgenberg verdient gemacht“, anerkannte der Vorsitzende. Zustimmung fanden am Ende die von Kick vorgelegten Änderungen der Vereinssatzung. „Mitglied kann jede Person werden“, heißt es darin künftig. Die Mehrheit der anwesenden Mitglieder befürwortete, die Amtszeit der Vorstandschaft ab der nächsten Wahl 2013 auf drei Jahre (bisher sechs Jahre) zu beschränken. |
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| 10.05.2010 | |
Die Freude war vor allem bei der Feuerwehr Neudorf groß: Nach dem dritten Gewinn der Feuerwehr-Rallye hintereinander darf sie den von Bürgermeister a. D. Albert Kick gestifteten Wanderpokal endgültig behalten. Mustergültig vorbereitet hatte den kurzweiligen Wettbewerb das Team der Feuerwehr Brünst um die Kommandanten Albert Mäckl und Marcus Helgert. So hat das Spektakel hat wieder gehalten, was es versprochen hatte. Bei der Organisation hatten sich die Gastgeber nämlich mächtig ins Zeug gelegt und einen recht anspruchsvollen Parcours ausgearbeitet. Da war schon bei der Maschinenhalle des Bauunternehmens Holfelder in Hinterbrünst das Schieben einer Schubkarre mit einem Wassereimer über einen Wippbalken eine lustige Angelegenheit, bei der so mancher der Teilnehmer/innen mit leichten Standproblemen zu kämpfen hatte. Zwei Minuten Zeit hatte jeder am Gemeinschaftshaus in Neuenhammer für das Anziehen eines kompletten Schutzanzugs. Viel zu lachen gab es sowohl am Rastplatz auf der Planer Höhe beim Slalom und Dosenwerfen mit der „Promille-Brille“ als auch beim Melken am Neudorfer Gerätehaus. Feuerwehr-Wissen war schließlich am alten Schulhaus in Hinterbrünst beim Wissenstest gefragt. Bei der Siegerehrung im alten Schulhaus blickte Albert Mäckl auf eine gelungene Veranstaltung zurück. „Es war auch etwas dabei, was die Feuerwehr betrifft“, stellte der Kommandant fest und bedankte sich bei allen Mitorganisatoren, Schiedsrichtern sowie Helferinnen und Helfern. Laut Bürgermeister Johann Maurer „ist die Feuerwehr-Rallye immer wieder ein Wettbewerb, der Spannung auslöst, vor allem bis die Ergebnisse feststehen“. Gemeinsam mit Mäckl übergab er an Franz Fischer und dessen Tochter Lena von der Feuerwehr Neudorf (333 Punkte) als bestes Team den Pokal. Dominik Schmid und Joelle Helgert waren die Besten der Georgenberger „Floriansjünger“, die mit 274 Punkten auf Rang zwei landeten. Dritter wurde die Feuerwehr Neuenhammer (253 Zähler), bei der Christian und Heidi Maurer das beste Ergebnis erzielt hatten. Mit nur zwei Teams angetreten waren die Waldkirchner, die sich mit 185 Punkten mit Rang vier begenügen mussten. Deren Beste waren Wolfgang Reber und Andreas Gleißner. |
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| 27.02.2010 | |
Laut Albert Kick „haben es sich unsere Leute verdient, dass wir einen eigenen Ehrenabend veranstalten.“ Deshalb freute sich der Vorsitzende der Georgenberger Feuerwehr auch über die große Resonanz auf die Einladung zum Kameradschafts- und Ehrenabend am Freitag im Vereinslokal „Zum Ritter Sankt Georg“ und wertete den guten Besuch als Beweis für das intakte Vereinsleben. Kick sprach von großartigen Leistungen der Frauen und Männer, die sich sowohl im aktiven Dienst als auch auf Vereinsebene gerne engagiert hätten. Als Paradebeispiel nannte er den ehemaligen Aktivenchef und längst zum Ehrenkommandanten ernannten Rupert Herrmann. Er hält den „Floriansjüngern“ bereits seit 40 Jahren die Treue. 30 Jahre dabei sind Armin Meisinger, Hubert Reber, Josef Spandl und Peter Schmid, 20 Jahre Anja Bock, Walter Hollweck, Peter Kindl, Sebastian Nickl, Christian Pflaum, Birgit, Piehler, Markus Piehler, Sonja Spandl und Michaela Wittmann. Seit zehn Jahren kann die Feuerwehr auf Daniela Friedl, Wolfgang Gürtler, Klaus Helgert, Tobias Plödt, Josef Seibert, Andreas Scheibl, Tobias Scheibl und Helmut Scheufler zählen. „Ich kann es fast nicht glauben, dass es schon 30 Jahre sind“, kommentierte Martin Scheibl die Tatsache, dass er wie Bernhard Schaller schon seit dieser Zeit zu den großen Stützen bei den Aktiven gehört. Kommandant Thomas Essler weiß, was er an den fleißigen Kräften hat, und lobte der Eifer und auch Ideenreichtum. Das galt auch für Matthias Scheibl (20 Jahre aktiver Dienst) sowie für die seit zehn Jahren tätigen Markus Frischholz, Jasmin Helgert, Stefan Kres, Tobias Plödt, Bernhard Riedl und Stefan Scheufler. In die aktive Wehr nahm der Kommandant Yvonne Schmid und Tobias Wüst auf und ernannte sie zur Feuerwehrfrau und zum Feuerwehrmann. Oberfeuerwehrfrau und Oberfeuerwehrmann sind seit Freitag Anja Bock, Jasmin Helgert, Stefan Kres, Andreas Scheibl, Tobias Scheibl, Stefan Scheufler und Christian Wittmann, Hauptfeuerwehrmann Johann Bock und Heiko Nickl. Zum Löschmeister beförderte Essler Tobias Plödt, Bernhard Riedl, Matthias Scheibl und Peter Schmid. Aus den Händen seines Stellvertreters Matthias Scheinkönig erhielt der Kommandant schließlich die Beförderungsurkunde zum Brandmeister. „Alle Anerkennung für eure Leistungen“, sagte Johann Maurer zu den Geehrten. Für den Bürgermeister engagieren sich die Feuerwehrleute über das normale Maß hinaus für das Allgemeinwohl und die Sicherheit der Bevölkerung. „Auf unsere Wehren ist Verlass“, würdigte der Rathauschef die Arbeit und das Pflichtbewusstsein der Frauen und Männer. |
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| 07.02.2010 | |
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Fasching und Musik von der CD können ohne weiteres harmonieren. Die Discofete der Georgenberger Feuerwehr am Samstag im Vereinslokal „Zum Ritter Sankt Georg“ war ein vorzüglicher Beweis dafür. Nach und nach füllte sich das Gasthaus, und den Verantwortlichen der „Floriansjünger“ um den Vorsitzenden Albert Kick und Kommandanten Thomas Essler stand die Freude ins Gesicht geschrieben. „Was wollen wir mehr“, kommentierte Kick das volle Haus beim „Ritter“ und genoss die gute Stimmung. „DJ-Legende“ Franz Fischer war wie die jungen und jung gebliebenen Gäste in seinem Element und legte eine heiße Scheibe nach der anderen auf. Das „Highlight“ sollte aber erst noch kommen. Auf ein „Programm der Extraklasse“ stellte sich das Ehepaar „Manda und Albert“ ein – „wir bleiben lieber zu Hause und schauen mal, was da im Fernsehen kommt“ – und genoss wie der Rest des Publikums im Saal die kleine Weltreise der Tänzerinnen und Tänzer von „Public Surprise“ des Waidhauser Faschingsvereins, angefangen von New York bis in den Orient. Da stand für alle längst fest: „Das war ein Programm der Extraklasse“. So blieben auch die Rufe nach einer Zugabe nicht aus.
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| 08.02.2009 | |
| „Let’s have a party!“ Die Aufforderung von Wanda Jackson kam zwar „nur“ per CD von „DJ Tobi“, stieß bei der Faschingsdisco der Georgenberger Feuerwehr in ihrem Vereinslokal „Zum Ritter Sankt Georg“ jedoch auf offene Ohren. Eine volle Bude, gute gelaunte Gäste, unter ihnen Bürgermeister Johann Maurer, ließen sich von der Partystimmung anstecken und legten mitunter eine flotte Sohle auf das Parkett. Der Höhepunkt sollte aber erst noch kommen. „Pünktlich wie die Maurer“ trafen die „Crazy Girls & Boys“ ein und legten mit ihrem Showprogramm noch eine Schippe drauf. „Wir präsentieren Filmshits“, lautete die Ansage. Ob bei „Man in black“, „Moulin Rouge“ oder „Dirty dancing“ – die Tänzerinnen und Tänzer begeisterten mit ihrem Programm, geizten nicht mit akrobatischen Einlagen und kamen auch den Rufen von einer Zugabe gerne nach. Eine stimmungsvolle Party feierte im renovierten Waldkirchner Jugendheim auch die Katholische Landjugendgruppe Waldkirch. Die jungen Leute um ihren „Boss“ Thomas Pentner hatten in den vergangenen Wochen eifrig geprobt, so dass sich die Besucher/innen der Fete bei den lustigen Einlagen und Sketchen köstlich amüsierten.
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| 09.05.2007 | |
| Die Benefiz-Disco der Jugendfeuerwehr am 14. April für die Aktion „Hilfe für Louis und andere“ hat einen Erlös von 450 Euro ergeben. Das Geld übergaben die die Jugendwarte Christian Wittmann und Marco Zingg und Yvonne Schmid an Bürgermeister Johann Maurer. Dabei bedankten sie sich auch für die Unterstützung der MV-Entertainment, MK-Comupters und Reiswolf GdbR als Sponsoren. Dank sagten der Jugendfeuerwehr Vorsitzender Albert Kick und Bürgermeister Johann Maurer. Er blickte auf die große Typisierungsaktion in Pleystein zurück und freute sich über die Nachricht, dass der einjährige Louis nach einer erhaltenen Blutübertragung nun über dem Berg sei.
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| 11.02.2007 | |
| Georgenberg. (pi) Die Zeiten, als
man sich zum Faschingsball der Georgenberger Feuerwehr spätestens um 19 Uhr
einen Platz gesichert haben musste, scheinen endgültig vorbei zu sein.
Schließlich hätte Albert Kick am Samstag noch um 21 Uhr im Gasthaus „Zum
Ritter Sankt Georg“ locker jeden Besucher, darunter Bürgermeister Johann
Maurer und die Ratsherren Josef Meckl und Martin Scheibl, mehrmals per
Handschlag begrüßen können. Trotzdem freute sich der Vorsitzende der „Floriansjünger“, dass sich eine Stunde später doch noch einige Gäste im Lokal eingefunden hatten. Dabei hätte sich das Kommen durchaus gelohnt. Immerhin war „Frauenpower“ angesagt. Natalie, Manuela, Stefanie und Tina von der gleichnamigen Band gaben sich alle Mühe, um die Stimmung anzuheizen, was ihnen zwischenzeitlich auch gelang. „Lassen sie sich in die gute alte Zeit zurückversetzen!“, gab Richard Bauer den „Startschuss“ für die „Crazy Girls“. Die überwiegend aus Waidhaus stammenden jungen Damen begeisterten zusammen mit ihren Tänzern mit ihrer Show „Old day fever“, bei der akrobatische Einlagen nicht fehlten. „Vielleicht erkennen sie sich ja wieder.“ Der Moderator hatte nicht zu viel versprochen, als er Hits und Evergreens – beispielsweise von Cher, John Travolta oder Olivia Newton-John – angekündigt hatte. Der Bann schien gebrochen; denn nach dem „Highlight“ ließen sich einige Ballbesucher sogar zur Polonaise durch das Feuerwehr-Vereinslokal animieren. Es war jedoch nur ein Zwischenhoch. Gegen Mitternacht ging es nämlich Schlag auf Schlag. Nach und nach machten sich die Leute auf den Heimweg. Die Fete fand somit ein recht frühes Ende. |
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| 14.01.2007 | |
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Georgenberg. (pi) „Zwei Täter kehren an den Tatort zurück.“ Klaus
Esslers Kommentar war zwar scherzhaft gemeint, traf aber irgendwie den Nagel
auf den Kopf. Nach der Wahl von Albert Kick zum Vorsitzenden der
Georgenberger Feuerwehr und von Essler zu dessen Stellvertreter stand
nämlich fest: Zwei ehemalige „Chefs“ leiten für die nächsten sechs Jahre die
Geschicke des Vereins. Der amtierende Vorsitzende Stefan Scheufler bat um Verständnis, wegen seiner bevorstehenden Meister-Ausbildung nach drei Jahren sein Amt zur Verfügung zu stellen. Als Grund für das Ausscheiden als zweite Vorsitzende nannte Christine Reber ihren Wegzug nach Waidhaus. Im Rückblick auf 2006 zeigte sich: Die Feuerwehr war wieder äußerst aktiv und auch bei Veranstalten anderer Vereine präsent. Einer der Höhepunkte war laut Scheufler, der beim Totengedenken vor allem an Josef Süß erinnerte, die Feier des 115-jährigen Gründungsjubiläums. Gut angekommen waren auch der Faschingstanz und das Kinder-Ferienprogramm. Neu im Verein hieß er Martin, Petra und Patrizia Kindl sowie Reinhold Völkl jun. willkommen. Was sich zuletzt alles abgespielt hatte, verdeutlichte auch der detaillierte Bericht der Schriftführerin Anja Bock. „Die Kasse wird vorbildlich geführt“, anerkannte Albert Kick, nachdem Jasmin Helgert die Zahlen vorgelegt hatte. „Es liegt mir am Herzen“, meinte Scheufler, als er auf einen Beschluss der Vorstandschaft für die Eintragung in das Vereinsregister hinwies. Die Mitglieder werden über die Bezeichnung „e. V.“ deshalb in einer Versammlung entscheiden. Seit zehn Jahren sind Bernhard Riedl und Stefan Scheufler Aktivposten bei der Wehr. An sie gingen ebenso Urkunden wie an Joachim Scheibl (20 Jahre), Johann Holfelder, Richard Scheibl, Reinhold Scheinkönig (30 Jahre), Albert Liebl und Klaus Schmid (50 Jahre). Neben Albert Kick und Klaus Essler als Vorsitzende wählten die Mitglieder noch Anja Bock (Schriftführerin), Jasmin Helgert (Kassiererin), Johann Bock, Wilhelm Gicklhorn, Heiko Nickl, Alfons Scheibl (Beisitzer), Josef Kick und Peter Schicker (Kassenprüfer). Jugendwarte sind künftig Christan Wittmann und Marco Zingg. Als Termin für die nächsten Vorstandssitzung und Aktiven-Besprechung einigten sich die Verantwortlichen auf den 4. Februar um 10.15 Uhr. |
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| 06.08.2006 | |
| Georgenberg. (pi) Der Start in das
Kinder-Ferienprogramm konnte sich sehen lassen. „Ein paar Kinder mehr hätten
es schon sein können“, meinte allerdings Christine Reber. Die
stellvertretende Vorsitzende der Georgenberger Feuerwehr glaubte auch, dem
Grund dafür zu kennen. „Das Wetter ist halt leider nicht stabil genug.“ Es
sah zwar hin und wieder nach Regen aus; die Schleusen blieben jedoch zu. So
hatten die Mädchen und Buben ihre Freude am Angebot der „Floriansjünger“.
Diese hatten sich allerhand einfallen lassen. Wie könnte es anders sein; vor
allem das Löschfahrzeug hatte es den Kindern angetan. Die meisten waren fast
gar nicht mehr wegzubringen und nahmen das „gute Stück“ mit Argusaugen unter
die Lupe. Wie gut, dass plötzlich die Sirene ertönte, nachdem die Feuerwache
in Weiden den Alarm ausgelöst hatte. Dabei erzählten ihnen die
Feuerwehrfrauen und –männer, was sie allen im Ernstfall tun müssen, und
zeigten ihnen unter anderem den Umgang mit den Atemschutz-Geräten. Spiel und
Spaß waren dann wieder auf dem Geschicklichkeitsparcours angesagt. Nicht
zuletzt freuten sich die Kinder über Getränke und Brotzeiten.
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| 11.06.2006 | |
| Georgenberg. (pi) Ein großes Fest
wollte die Feuerwehr Georgenberg zu ihrem 115-jährigen Bestehen nicht
feiern, aber das Jubiläum dennoch nicht ganz unerwähnt lassen. „Es reicht,
wenn wir uns in gemütlicher Runde zusammensetzen und mit Freunden anstoßen“,
war die Devise der „Floriansjünger“ um die Vorsitzenden Stefan Scheufler und
Christine Reber sowie die Kommandanten Matthias Scheinkönig und Thomas
Essler. Gesagt, getan – und so ging am Samstagabend beim Gerätehaus eine
recht zünftige Fete über die Bühne. Gekommen waren beispielsweise nicht nur
Kreisrat und Ex-Vorsitzender Albert Kick, die Bürgermeister Johann Maurer
und Ludwig Herrmann sowie einige Gemeinderatsmitglieder, sondern auch
Ehrenbürger Johann Ermer und eine Reihe benachbarter und befreundeter
Wehren. Stefan Scheufler und Matthias Scheinkönig nutzten die Veranstaltung
auch, um den vielen verdienten und fleißigen Kameraden Dank für das
Geleistete zu sagen.
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| 05.04.2006 | |
| Georgenberg. (pi) Die Georgenberger
Feuerwehr hat seit Dienstag eine Digitalkamera mit Drucker. „Wenn schon,
denn schon“, sagte Klaus Hauser (rechts). Der in Faislbach mit seiner
Familie lebende Leiter des Weidener Media-Marktes übergab Kamera und Drucker
an die Vorsitzenden Stefan Scheufler und Christine Reber. „Jetzt seid ihr
voll ausgerüstet“, meinte Hauser, dessen Sohn Florian (Zweiter von rechts) seit
kurzem die Nachwuchstruppe der Wehr verstärkt. Im Namen der „Floriansjünger“
bedankte sich der stellvertretende Kommandant Thomas Essler (Dritter von
rechts). „Jetzt können wir die Übungen und Einsätze dokumentieren.“
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| 12.02.2006 | |
| Georgenberg. (pi) „Wer heute nicht
da ist, wird etwas versäumen.“ Die Ankündigung von Stefan Scheufler sollte
sich bewahrheiten. Der Vorsitzende der Georgenberger Feuerwehr hatte beim
Faschingsball am Samstag im Vereinslokal „Zum Ritter Sankt Georg“ nämlich
von extravagantem Besuch gesprochen. Gesagt, getan: High-School-Girls,
Mafia-Ladies oder Girl aus der High Society füllten nach und nach den
Tanzsaal und legten eine flotte Sohle auf das Parkett. „Let’s get now!“ –
der Song war sozusagen Programm für die jungen Verwandlungskünstlerinnen,
die mit zum Teil akrobatischen Einlagen für Beifallsstürme im Publikum
sorgten. „Zugabe!“ Um eine solche kamen die „Crazy Girls“, die mit Lena auch
ein „Geburtstagskind“ in ihren Reihen hatten, nicht herum. Die ohnehin schon
gute Stimmung sollte sich aber noch steigern. Das lag vor allem an „Natalie
& Friend“. Das Duo begeisterte mit Hits, Oldies und Evergreens nonstop.
„Krachen“ ließ es am Samstag auch die Katholische Landjugendgruppe in
Waldkirch. Bei der ausgelassenen Fete des Teams um den Vorsitzenden Karsten
Reber im Waldkirchner Jugendheim blieb vor allem bei den lustigen Einlagen
und Sketchen kein Auge trocken.
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Bilder siehe Verein 2006 |
| 14.01.2006 | |
| Georgenberg. (pi) Die Feuerwehr
Georgenberg hat 2005 auch gesellschaftlich viel auf die Beine gestellt. So
riefen die stellvertretende Vorsitzende Christine Reber – sie vertrat bei
der Jahreshauptversammlung den verhinderten „Ersten“ Stefan Scheufler – und
die Schriftführerin Anja Bock die wichtigsten Ereignisse in die Erinnerung
zurück. Rebers Worten zufolge hatte die Wehr nicht nur zahlreiche eigene Events auf die Beine gestellt, darunter den Faschingstanz, das Dorffest, das Kinder-Ferienprogramm, die Tagesfahrt nach Sinsheim oder den Kirchweihtanz, sondern sich auch an Veranstaltungen innerhalb und außerhalb der Gemeinde beteiligt. Beim Totengedenken erinnerte sie an den kurz vor Weihnachten verstorbenen Johann Pflaum. „Alles in bester Ordnung“, bescheinigte Albert Kick, der gemeinsam mit Josef Kick die Kasse geprüft hatte, der Schatzmeisterin Jasmin Helgert. Sie hatte von geordneten Finanzen gesprochen und unter anderem informiert, „dass beim Faschingstanz 4,50 Euro übrig geblieben sind“. Neu zur Feuerwehr gestoßen sind Thomas Altenöder, Michael Heim, Dominik Schmid, Tobias Wüst und Marco Zingg. „Wir haben zurzeit 143 Mitglieder“, informierte Christine Reber. Auszeichnungen für langjährige Mitgliedschaft erhielten Thomas Essler, Thorsten Essler (zehn Jahre), Mario Glaser, Lothar Meisinger, Berthold Reber, Klaus Wittmann (20 Jahre), Johann Ermer, Erwin Kreuzer, Franz Scheibl, Franz Schreiner, Reinhold Schultes, Gerald Wittmann (30 Jahre) und Reinhard Zimmermann (40 Jahre). |
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| 16.12.2005 | |
| Georgenberg. (pi) Brüderlich verteilt hat Matthias
Plödt (Mitte) die von der Raiffeisenbank Neustadt-Vohenstrauß eG für den
Georgenberger Geschäftsstellen-Bereich zugewiesenen Spenden. „Jede Feuerwehr
erhält 50 Euro“, sagte der Leiter der Zweigstellen Georgenberg und
Neuenhammer bei der Übergabe am Mittwoch an die Vorsitzenden Christien Reber
(Feuerwehr Georgenberg), Josef Voit (Brünst), Alfred Schriml (Neudorf),
Maximilian Solfrank (Neuenhammer) und Rudolf Völkl (Waldkirch). Dabei
übermittelte er auch die Grüße von Bankdirektor Johann Hanauer und bedankte
sich für das Vertrauen und die stets gute Zusammenarbeit. „Ich stehe gerne
mit Rat und Tat zur Seite“, versicherte Plödt. Bürgermeister Johann Maurer
freute sich über die Berücksichtigung der Feuerwehren bei der
Spenden-Vergabe und lobte deren vielseitiges Engagement. „Sie haben riesige
Beträge aufgewendet“, hob er die Anschaffung von Schutzanzügen hervor. „Die
Feuerwehren tun viel für die Gemeinde.“
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| 10.11.2005 | |
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Georgenberg. (pi) Die Georgenberger hat zum wiederholten Male Geld aus der Vereinskasse für die Anschaffung von Ausrüstungsgegenständen verwendet. „Das ist nicht selbstverständlich“, sagte Vorsitzender Stefan Scheufler bei der Übergabe von fünf neuen Schutzanzügen am Samstag im Gerätehaus. Vor allem Bürgermeister Johann Maurer bedankte sich für das finanzielle Engagement der Wehr und der Aktiven, von denen jeder selbst 50 Euro beigesteuert hatte. „Ihr habt die Gemeinde bei der Erfüllung einer Pflichtaufgabe unterstützt“, anerkannte er. Kommandant Matthias Scheinkönig übermittelte die Grüße der BTE Brandschutz GmbH, Weiherhammer, und betonte die vorzügliche Beratung durch den Firmeninhaber Helmut Eller. „Wir haben modernste Schutzanzüge“, freute sich Scheinkönig, der von einer hohen Qualität des Outfits sprach. „Mit insgesamt über 30 neuen Schutzanzügen sind wir auf 20 Jahre hinaus gewappnet“, meinte er.
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